Samstag, 21. September 2013

Jaisalmer

Satz des Tages: "but this good quality!"
Morgen geht's für eine Nacht mit Kamel in die Wüste.

Freitag, 20. September 2013

Ganesha Festival


Während unserer Zeit in Mumbai und Udaipur fand das 9 tägige Ganesha Festival statt.
Ganesha ist „der Dicke mit dem Elephantenkopf“ (Zitat David), der Gott der Weisheit, der sich hier großer Beliebtheit erfreut und von vielen Indern verehrt wird.
Während der 9 Tage stellen viele Familien eine Statue oder Figur von Ganesha bei sich Zuhause auf und bringen ihr Opfergaben dar. Teilweise lassen sie sogar täglich einen Priester kommen um eine Zeremonie zu Ehren Ganeshas abzuhalten.
Jeden Abend sahen wir an allen Straßen kleinere Versammlungen und Feste, bei denen ausgiebig getanzt und gefeiert wurde.
Außerdem werden in allen Städten riesige Figuren (traditionell aus Ton) aufgestellt.
Der krönende Abschluss dieser 9 Tage ist das Versenken der großen Ganesha Figuren im Wasser, was wir in Udaipur gesehen haben.
Ist übrigens kein See oder anderes Gewässer in der Nähe, werden die Figuren mit Wasser besprenkelt und der Regionalverwaltung übergeben und von dieser im nächsten See/Meer versenkt.

 
   





Der krönende Abschluss dieser 9 Tage ist das Versenken der großen Ganesha Figuren im Wasser, was wir in Udaipur gesehen haben.
Ist übrigens kein See oder anderes Gewässer in der Nähe, werden die Figuren mit Wasser besprenkelt und der Regionalverwaltung übergeben und von dieser im nächsten See/Meer versenkt.

Kochkurs Udaipur


Am Mittwoch Vormittag haben wir einen indischen Kochkurs besucht. Gekocht wurden zahlreiche indische Spezialitäten, von in Kichererbsenteig frittiertes Gemüse, Chutneys, versch. Currygerichte und Brot/Fladenbrote bis hin zur eigenen Herstellung von Käse.












Unser Plan für den Abend, den James Bond Octopussy zu schauen, welcher teilweise hier in Udaipur spielt wurde dann leider durch mehrere Stromausfälle zunichte gemacht.

Udaipur


Unsere erste Begegnung mit einem Sleeperbus hatten wir dann Dienstag Abend, als wir uns auf den Weg von Mumbai nach Udaipur (ein 15h Busfahrt) begaben.
Viel Platz oder Bewegungsfreiheit gabs nicht- absolut ungeeignet für Klaustrophobiker! Geschlafen haben wir aber dennoch überraschend viel und kamen halbwegs erholt in Udaipur, der angeblich romantischsten Stadt in Indien an.





<-- unsere Unterkunft in Udaipur direkt an dem künstlichen Süßwassersee Pichola

 




 









Gestern haben wir dann einen kompletten Sightseeing Tag gemacht. Zunächst haben wir einen Hindutempel besucht:

  

Anschließend begaben wir uns zum City Palace, der bedeutendsten und mit Abstand größten Sehenswürdigkeit in Udaipur. 

                
                           
    
Begonnen wurde dieser Prachtbau am Fuße des Picholasees von dem Gründer der Stadt (16. Jh.) und wurde mit der Zeit von den verschiedenen Herrschern erweitert. So beherbergt das beeindruckende Palastgelände ein ganzes Konglomerat an Einzelgebäuden, darunter 11 kleinere Paläste, die mehr oder weniger miteinander verbunden sind.




ImAnschluss an den Besuch des Palastes haben wir dann noch eine Bootsfahrt über den Picholasee gemacht. In der schönen Abendsonne machten wir noch halt auf einer kleinen Insel- Janigmandir Island. Auch dort befindet sich ein kleiner Palast, der mittlerweile zu Teilen in ein Hotel umgewandelt ist, wie auch der City Palace.
Es heißt, dass Mogulherrscher Shah Jahan, der Auftraggeber des Taj Mahal, sich einige Inspirationen für eben dieses Gebäude von dem Palast auf der Jagmandir Island geholt hat.






Das Lake Palace Hotel, ein Heritage Hotel mitten auf dem Lake Pichola.



Blick auf Udaipur von der Jagmandir Island


Den Abend ließen wir im Bagore-ki-Haveli, einem alten Handelshaus ausklingen, wo wir uns eine Vorführung traditioneller rahjastanischer Tänze ansahen.


Donnerstag, 19. September 2013

Mumbai




Am vergangenen Freitag Morgen sind wir in Mumbai gelandet. Die erste eindrücklicher Erfahrung war die Hitzewelle, die uns beim Verlassen des Flughafens entgegenschlug, wobei wir uns gleich an unsere Ankunft in Daressalam erinnert fühlten.
Als wir nach ca. 1h Warten vom Flughafen abgeholt wurden, war uns erstmal nur nach Schlafen zumute, was wir dann auch taten.
Am Nachmittag haben wir dann erstmal unsere nähere Umgebung- Mumbais Vorstadt- erkundet. Wir haben uns einen Hare Krishna Tempel angesehen,  wo einer der Mönche gleich versuchte uns zu bekehren. Krishna sei schließlich der Gott Liebe und deshalb für alle da....
Dann gabs noch einen Abstecher an den Strand- sehenswert ist etwas anderes.
Tatsächlich hat uns die schwüle Hitze in Mumbai zusammen mit der Masse an Menschen und dem allgemeinen Chaos auf den Straßen die ersten Tage etwas lahm gelegt, sodass unser erster Tag damit auch schon beendet war.
Die folgende Zeit (wir waren bis Dienstag dort) verbrachten wir dann hauptsächlich mit Sightseeing in der Stadt. Da wir unsere Kamera meistens nicht dabei hatten, gibt es davon leider keine Bilder.
Ein paar wenige Eindrücke haben wir aber trotzdem: